Archiv der Kategorie: WordPress

Emojis – Datenschutz à la WordPress

Mit WordPress 4.2 gibt es jetzt auch Emojis in WordPress. Und damit direkt auch schon wieder ein Datenschutz-Problem wie bei der Integration der Google Fonts.

Emojis Datenspuren

Denn WordPress lädt nun ein JavaScript in den wp_head, der die Codes zwar aus einer lokalen JavaScript lädt, jedoch auch eine Verbindung zu s.w.org aufbaut, wo die WordPress-Macher diverse Sachen hosten – unter anderem auch die Audios und Videos, die man auf der Seite sieht, wo die neuen Funktionen vorgestellt werden.
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AdRotate-Hinweis im Backend entfernen

Es hat schon seinen Grund, warum ich von automatischen Updates wenig halte: Gerade hatte ich den Fall, dass mir AdRotate um die Ohren geflogen ist. Allerdings nur im Backend (wobei derzeit bei den beiden Blogs ohnehin keine Werbung geschaltet ist).

Konkret gab es nach dem letzten Update einen Hinweis auf die Pro-Version von AdRotate, die Hinweis-Box und das Backend selbst waren etwas seltsam verschoben, wodurch das Backend mobil gar nicht mehr nutzbar war (klick für große Ansicht).

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czfotos.de: Altes Fotoblog ganz neu

Mein Fotoblog hat mit czfotos.de nun endlich eine eigene Domain bekommen. Auch das Theme ist moderner, die Fotos sogar noch einen Hauch breiter und das ganze responsive. Zusätzlich gibt es in Zukunft auch hin und wieder Videos. Und auch mein Workflow hat sich nun verbessert.

Stork mit Modifikationen

Als Grundlage habe ich das Theme Stork gewählt und leicht modifiziert: Der Content-Bereich ist etwas breiter, sodass die Bilder nun 1000 Pixel Breite haben. Der Rahmen um die Bilder sowie die Bildunterschriften sind anders formatiert.
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Google Fonts in WordPress abschalten

Mit der Version 3.8 hat WordPress eingeführt, dass im Backend die Schriftart Open Sans über Google Fonts eingebettet ist. Die Schriftart ist Open-Source, WordPress hätte sie also mit in das Core-Paket integrieren können. Aus Performance-Gründen wollte man das aber nicht.

Dass die Performance dabei wenige Millisekunden Unterschied sein dürften, ist das eine, was einen kopfschütteln lässt. Das andere ist, dass WordPress ein halbes Jahr nach den ersten NSA-Enthüllungen beschlossen hat, seine Blogbetreiber dem Google Tracking auszuliefern. Auf dem Performance-Ritt hat man mal eben sämtliche Datenschutzbedenken über Board gekippt.
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